Wir rechnen auch mit den Pflegekassen ab!

Seit dem 01.01.2015 werden die zusätzlichen Betreuungsleistungen um die Möglichkeit ergänzt, Entlastungsleistungen in Anspruch zu nehmen. Pflegebedürftige mit oder ohne erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz haben nun seit dem 01.01.2017 einen Anspruch über monatlich 125 Euro, also 1500 Euro/Jahr.

Sie erhalten allerdings nicht das Geld, sondern die Unterstützung.
Im Jahr sind dies bis zu 50 Std. bzw. monatlich über 4 Std.

Für welche Leistungen das Geld eingesetzt werden kann, regeln Pflegekassen und Bundesländer: www.pflegestaerkungsgesetz.de

Macht die pflegende Person Urlaub oder ist krank, können Sie für die Verhinderungspflege bis 1.612 Euro pro Jahr von der Pflegekasse für die Kosten der Ersatzpflege beanspruchen. Wird Kurzzeitpflege nicht in Anspruch genommen, erhöht sich der Betrag sogar auf 2.418 Euro/Jahr. Diese sowie die mtl. 125 Euro Betreuungsleistungen n. §45SGBXI rechnen wir direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. 

 

Für Sie als Pflegebedürftigen ist also die Betreuungsleistung und die Verhinderungspflege kostenlos.

Die Verhinderungspflege und die Betreuungsleistung ergeben also insgesamt pro Jahr 130 Std. bzw. monatl. 10,5 Std. kostenlose Unterstützung für Sie, sofern Sie mindestens Pflegegrad 2 haben.


Sie werden finanziell und zeitlich entlastet!


Und sollte dies nicht reichen, haben Sie noch zusätzlich folgende Möglichkeit:


Zusätzlich kann bis zu 40% von der Sachleistung für Unterstützung im Alltag als Kombinationsleistung genutzt werden, sofern bei Ihnen kein Pflegedienst kommt.

Dies ist möglich ab Pflegegrad 2 und ermöglicht Ihnen, zusätzlich Betreuungsstunden zu erhalten. Sie bestimmen, wie viel Leistung Sie möchten, und nur ein geringer Teil wird von dem Pflegegeld abgezogen.


Ein Beispiel: Sie haben Pflegegrad 3 und Ihr Pflegegeld beträgt 545 Euro.
Wenn Sie meine Betreuungsdienste z.B. 11,5 Std/Mo. in Anspruch nehmen, erhalten Sie immer noch 400 € Pflegegeld.



 Zur Berechnungshilfe gibt es ein Berechnungsprogramm:
www.pflegegeldrechner.com